Cannabis Butter: Die Wirkung im Detail

23.03.2025 110 mal gelesen 0 Kommentare
  • Die enthaltenen Cannabinoide wirken entspannend auf Körper und Geist.
  • Durch die Fettbindung können die Wirkstoffe länger im Körper bleiben.
  • Die Wirkung setzt langsam ein, hält aber dafür mehrere Stunden an.

Cannabisbutter: Was genau steckt dahinter?

Also, was macht Cannabisbutter eigentlich so besonders? Kurz gesagt: Sie ist der Schlüssel, um die Wirkstoffe der Cannabispflanze in deine Küche zu bringen. Durch die Verbindung von Fett und Cannabinoiden wird die Magie erst möglich. Warum? Weil Cannabinoide fettlöslich sind und sich so perfekt in Butter oder anderen fetthaltigen Zutaten binden lassen. Das Ergebnis? Eine vielseitige Basis, die du für süße oder herzhafte Gerichte nutzen kannst.

Der Clou bei der Sache ist, dass die Butter nicht nur Geschmack, sondern auch Wirkung transportiert. Und das Beste daran: Du kannst die Intensität und den Effekt durch die Wahl der Cannabissorte und die Dosierung selbst bestimmen. Ob entspannend, kreativitätsfördernd oder einfach nur beruhigend – alles hängt davon ab, wie du deine Butter zubereitest und einsetzt.

Übrigens, die grünliche Farbe und der leicht nussige Geschmack sind keine Zufälle. Sie kommen von den Pflanzenstoffen, die während des Prozesses in die Butter übergehen. Das verleiht ihr nicht nur Charakter, sondern auch eine gewisse Einzigartigkeit, die du in keiner gewöhnlichen Butter finden wirst.

THC oder CBD? So beeinflusst die Wahl der Cannabissorte die Wirkung

Die Wahl der Cannabissorte ist der entscheidende Faktor, wenn es um die Wirkung deiner Cannabisbutter geht. Warum? Weil jede Sorte unterschiedliche Mengen an THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol) enthält – und diese beiden Stoffe bestimmen, wie du dich nach dem Verzehr fühlst.

THC ist der Hauptakteur, wenn es um psychoaktive Effekte geht. Es sorgt für das berühmte „High“, das von Euphorie bis hin zu gesteigerter Kreativität reichen kann. Aber Vorsicht: Zu viel THC kann auch mal ins Gegenteil umschlagen und Unwohlsein oder Nervosität auslösen. Wenn du also eine intensive Erfahrung suchst, greif zu THC-reichen Sorten.

CBD hingegen ist der entspannte Kumpel in der Runde. Es wirkt nicht psychoaktiv, sondern eher beruhigend und ausgleichend. Perfekt, wenn du nach einem stressigen Tag einfach nur runterkommen willst, ohne dabei „high“ zu werden. CBD kann auch entzündungshemmend wirken und Schmerzen lindern – ein echter Allrounder.

Welche Sorte du wählst, hängt also ganz davon ab, was du erreichen möchtest. Möchtest du kreativ durchstarten oder dich einfach nur entspannen? Hier ein kleiner Überblick:

  • THC-dominante Sorten: Für ein intensives, psychoaktives Erlebnis.
  • CBD-dominante Sorten: Für eine entspannende, nicht-psychoaktive Wirkung.
  • Ausgewogene Sorten: Ein Mix aus THC und CBD, der beide Welten kombiniert.

Am Ende liegt es an dir, die richtige Balance zu finden. Experimentiere ruhig ein bisschen, aber fang lieber mit kleinen Mengen an – besonders, wenn du THC im Spiel hast. Deine Erfahrung wird es dir danken!

So entfaltet Decarboxylierung die volle Kraft der Cannabutter

Die Decarboxylierung – klingt kompliziert, ist aber der geheime Zaubertrick, der deine Cannabisbutter erst richtig wirksam macht. Ohne diesen Schritt bleibt der Großteil der Cannabinoide in einer inaktiven Form, und das willst du ja sicher nicht, oder? Also, wie funktioniert das Ganze?

In den rohen Cannabisblüten steckt THC nicht als THC, sondern als THCA (Tetrahydrocannabinolsäure). Dieses THCA ist von Natur aus nicht psychoaktiv. Erst durch Wärme wird es in das „richtige“ THC umgewandelt – und genau das ist der Job der Decarboxylierung. Das Gleiche gilt übrigens für CBD, das in seiner ursprünglichen Form CBDA heißt. Die Wärme sorgt dafür, dass die chemische Struktur verändert wird, und voilà: Die Cannabinoide sind bereit, ihre Wirkung zu entfalten.

Hier ein kleiner Überblick, warum die Decarboxylierung so wichtig ist:

  • Aktivierung der Cannabinoide: Ohne diesen Schritt bleibt die Butter fast wirkungslos.
  • Optimale Potenz: Die Decarboxylierung stellt sicher, dass du das Maximum aus deinen Blüten herausholst.
  • Flexibilität: Du kannst die Temperatur und Dauer anpassen, um bestimmte Effekte oder Aromen zu betonen.

Ein kleiner Tipp: Sei geduldig und halte die Temperatur niedrig genug, damit du die wertvollen Terpene – die Aromastoffe der Pflanze – nicht zerstörst. Die Decarboxylierung ist der Schritt, der den Unterschied zwischen einer langweiligen Butter und einer kraftvollen Cannabisbutter macht. Also, nimm dir die Zeit, es lohnt sich!

Psychoaktive Effekte: So wirkt THC-haltige Cannabisbutter auf dich

Wenn du THC-haltige Cannabisbutter verwendest, kannst du dich auf eine ganz besondere Erfahrung einstellen. Der psychoaktive Wirkstoff THC sorgt dafür, dass dein Körper und Geist auf eine Reise gehen, die je nach Dosierung und persönlicher Verfassung ganz unterschiedlich ausfallen kann. Aber was passiert da eigentlich genau?

Nach dem Verzehr wird das THC über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen und in der Leber zu 11-Hydroxy-THC umgewandelt. Klingt technisch, oder? Aber dieser Prozess ist entscheidend, denn diese Form von THC ist deutlich stärker als das, was du beim Rauchen oder Verdampfen erlebst. Das Ergebnis? Eine intensivere und länger anhaltende Wirkung, die dich möglicherweise überraschen könnte.

Hier sind einige typische Effekte, die du erwarten kannst:

  • Euphorie: Ein Gefühl von Glück und Leichtigkeit, das dich den Alltag vergessen lässt.
  • Veränderte Wahrnehmung: Farben, Geräusche und sogar Zeit können intensiver oder anders wirken.
  • Entspannung: Körperliche und mentale Anspannung lösen sich, und du fühlst dich einfach wohlig.
  • Kreativitätsschub: Viele berichten, dass sie plötzlich vor Ideen sprühen oder Dinge aus einer neuen Perspektive sehen.

Aber Vorsicht: Zu viel THC kann auch weniger angenehme Effekte mit sich bringen, wie Unruhe, Paranoia oder ein unangenehmes „Overwhelmed“-Gefühl. Deshalb gilt hier die goldene Regel: Weniger ist mehr. Fang mit einer kleinen Menge an und warte mindestens 1–2 Stunden, bevor du nachlegst. Die Wirkung von Edibles braucht nämlich ihre Zeit, um voll einzusetzen – und sie bleibt dafür umso länger.

Also, wenn du bereit bist, die psychoaktiven Effekte von THC-haltiger Cannabisbutter zu erleben, geh es langsam an und genieße die Reise. Es ist eine Erfahrung, die du so schnell nicht vergessen wirst!

CBD in der Cannabutter: Die Wirkung ohne High

CBD in der Cannabutter ist die perfekte Wahl, wenn du die positiven Effekte von Cannabis genießen möchtest, ohne dabei „high“ zu werden. Anders als THC hat CBD keine psychoaktive Wirkung, was bedeutet, dass du klar im Kopf bleibst, während dein Körper und Geist entspannen. Klingt doch nach einer Win-Win-Situation, oder?

Die Wirkung von CBD ist subtil, aber dennoch spürbar. Es dockt an die Rezeptoren deines Endocannabinoid-Systems an und hilft deinem Körper, sich selbst zu regulieren. Das Ergebnis? Ein Gefühl von Balance und Wohlbefinden, ohne dass du dich berauscht fühlst. Hier sind einige der häufigsten Effekte, die CBD in der Cannabutter auslösen kann:

  • Entspannung: Perfekt, um nach einem stressigen Tag runterzukommen und die innere Ruhe zu finden.
  • Schmerzlinderung: Viele schwören auf CBD bei chronischen Schmerzen oder Muskelverspannungen.
  • Entzündungshemmung: CBD kann helfen, Entzündungen im Körper zu reduzieren – ideal bei Beschwerden wie Arthritis.
  • Verbesserter Schlaf: Wenn du Probleme hast, zur Ruhe zu kommen, kann CBD dich sanft in den Schlaf begleiten.

Das Beste daran? Du kannst CBD-Cannabutter genauso vielseitig einsetzen wie die THC-Variante. Ob in deinem morgendlichen Kaffee, in herzhaften Gerichten oder süßen Leckereien – die Wirkung bleibt angenehm und alltagstauglich. Und weil CBD nicht psychoaktiv ist, kannst du es auch problemlos tagsüber verwenden, ohne dass es deine Konzentration oder Leistungsfähigkeit beeinträchtigt.

Also, wenn du nach einer sanften, nicht berauschenden Option suchst, ist CBD in der Cannabutter genau das Richtige für dich. Es ist wie eine kleine Umarmung für deinen Körper – ganz ohne Nebenwirkungen, die dich aus der Bahn werfen könnten.

Essbare Cannabisprodukte: Warum der Wirkungseintritt anders ist

Essbare Cannabisprodukte, wie deine selbstgemachte Cannabisbutter, haben eine ganz eigene Art, auf deinen Körper zu wirken. Der größte Unterschied zu anderen Konsumformen wie Rauchen oder Verdampfen liegt im Wirkungseintritt – und der kann dich, wenn du nicht darauf vorbereitet bist, durchaus überraschen.

Der Grund dafür ist simpel: Beim Essen muss das Cannabis erst durch deinen Verdauungstrakt. Das bedeutet, dass die Cannabinoide wie THC oder CBD nicht sofort ins Blut gelangen, sondern erst von der Leber verarbeitet werden. Dieser Prozess dauert seine Zeit, weshalb du die Wirkung nicht direkt spürst. Typischerweise dauert es zwischen 30 Minuten und 2 Stunden, bis du etwas merkst. Aber wenn es dann losgeht, spürst du den Unterschied.

Hier ein paar Gründe, warum der Wirkungseintritt bei Edibles anders ist:

  • Langsamer Start: Da die Cannabinoide erst verdaut und umgewandelt werden müssen, braucht dein Körper länger, um sie aufzunehmen.
  • Intensivere Wirkung: Die Leber wandelt THC in eine stärkere Form (11-Hydroxy-THC) um, was die Wirkung kraftvoller und langanhaltender macht.
  • Längere Dauer: Im Vergleich zum Rauchen hält die Wirkung von Edibles oft 4 bis 8 Stunden oder sogar länger an.

Das bedeutet, dass du beim Konsum von essbaren Cannabisprodukten Geduld mitbringen musst. Fang mit einer kleinen Menge an und warte ab, bevor du nachlegst. Viele machen den Fehler, zu früh mehr zu essen, weil sie denken, es wirkt nicht – nur um dann später von der geballten Wirkung überrollt zu werden.

Essbare Cannabisprodukte sind also perfekt, wenn du eine langanhaltende und gleichmäßige Wirkung suchst. Aber sie erfordern ein bisschen Planung und Feingefühl bei der Dosierung. Sobald du den Dreh raus hast, kannst du die entspannenden oder belebenden Effekte voll und ganz genießen – ohne böse Überraschungen.

Dosierung und Intensität: Die richtige Menge für die gewünschte Wirkung

Die richtige Dosierung ist bei Cannabisbutter das A und O, um die gewünschte Wirkung zu erzielen – ohne dass es zu viel des Guten wird. Essbare Cannabisprodukte wirken intensiver und länger als andere Konsumformen, deshalb ist es wichtig, mit Bedacht vorzugehen. Aber wie findest du die perfekte Menge?

Ein guter Startpunkt ist, sich die Konzentration der Cannabinoide in deinem verwendeten Cannabis anzusehen. Wenn du die genaue Menge an THC oder CBD in deinen Blüten kennst, kannst du eine grobe Rechnung aufstellen. Eine einfache Formel, die dir helfen kann:

THC-Menge (mg) = (Blütengewicht in Gramm · THC-Gehalt in %) · 1000

Ein Beispiel: Wenn du 1 Gramm Cannabis mit 15 % THC verwendest, ergibt das 150 mg THC insgesamt. Diese Menge verteilt sich dann auf die gesamte Cannabisbutter, die du herstellst. Teile das durch die Anzahl der Portionen, um die ungefähre Dosis pro Portion zu berechnen.

Hier ein paar Tipps, um die Dosierung und Intensität zu kontrollieren:

  • Starte niedrig: Für Anfänger wird oft eine Dosis von 5–10 mg THC pro Portion empfohlen. Lieber zu wenig als zu viel!
  • Warte ab: Da die Wirkung erst nach 30 Minuten bis 2 Stunden einsetzt, solltest du nicht ungeduldig werden und nachlegen, bevor du die volle Wirkung spürst.
  • Teste dich heran: Jeder Körper reagiert unterschiedlich auf Cannabinoide. Fang klein an und erhöhe die Dosis schrittweise, bis du deine persönliche Wohlfühlmenge gefunden hast.
  • CBD beachten: Wenn du CBD-haltige Butter verwendest, kannst du höhere Dosen ausprobieren, da CBD keine psychoaktive Wirkung hat.

Ein kleiner Tipp: Wenn du dir unsicher bist, wie stark deine Butter ist, kannst du sie vorab testen. Nimm eine kleine Menge (z. B. einen halben Teelöffel) und warte ab, wie dein Körper darauf reagiert. So vermeidest du Überraschungen, wenn du später größere Mengen in Rezepten verwendest.

Die richtige Dosierung ist letztlich eine Frage von Geduld und Experimentieren. Aber sobald du den Dreh raus hast, kannst du die Wirkung deiner Cannabisbutter genau so steuern, wie du es möchtest – sanft, intensiv oder irgendwo dazwischen.

Länger anhaltend und stärker: Warum Edibles anders wirken als Rauchen

Wenn du Cannabis rauchst, spürst du die Wirkung fast sofort. Bei Edibles, wie Cannabisbutter, läuft das Ganze aber ganz anders ab – und genau das macht sie so besonders. Die Wirkung ist nicht nur stärker, sondern hält auch deutlich länger an. Aber warum ist das so?

Der Unterschied liegt in der Art, wie dein Körper die Cannabinoide verarbeitet. Beim Rauchen gelangen die Wirkstoffe direkt über die Lunge ins Blut und entfalten ihre Wirkung innerhalb von Minuten. Bei Edibles hingegen nimmt dein Verdauungssystem die Cannabinoide auf, bevor sie von der Leber verarbeitet werden. Dieser Umweg sorgt für eine ganz andere Dynamik:

  • Stärkere Wirkung: Die Leber wandelt THC in 11-Hydroxy-THC um, eine Form, die deutlich potenter ist als das THC, das du beim Rauchen aufnimmst.
  • Längere Dauer: Während die Wirkung beim Rauchen nach 1–3 Stunden abklingt, können Edibles dich für 4–8 Stunden oder sogar länger begleiten.
  • Gleichmäßiger Verlauf: Die Wirkung von Edibles setzt zwar langsamer ein, bleibt dafür aber konstant und baut sich sanfter ab.

Ein weiterer Vorteil von Edibles ist, dass sie den Körper auf eine andere Weise beeinflussen. Viele berichten, dass die Wirkung körperlicher und entspannender ist, während das Rauchen oft eine stärkere Kopfwirkung hat. Das macht Edibles ideal für alle, die nach einer langanhaltenden, tiefen Entspannung suchen – sei es für einen ruhigen Abend oder zur Unterstützung bei chronischen Beschwerden.

Aber Vorsicht: Genau weil die Wirkung so stark und langanhaltend ist, solltest du bei der Dosierung besonders achtsam sein. Ein kleiner Fehler kann schnell dazu führen, dass die Erfahrung überwältigend wird. Nimm dir also Zeit, die Wirkung kennenzulernen, und genieße die Vorteile, die Edibles im Vergleich zum Rauchen bieten.

Mögliche Nebenwirkungen und wie du sie vermeidest

Auch wenn Cannabisbutter viele positive Effekte haben kann, solltest du dir bewusst sein, dass es auch zu Nebenwirkungen kommen kann – vor allem, wenn du es mit der Dosierung übertreibst oder dein Körper noch nicht an Edibles gewöhnt ist. Aber keine Sorge, mit ein paar einfachen Tricks kannst du diese vermeiden oder zumindest abmildern.

Häufige Nebenwirkungen von THC-haltiger Cannabisbutter:

  • Überwältigendes High: Zu viel THC kann zu einem Gefühl der Überforderung führen, das oft von Schwindel, Verwirrung oder einem „benebelten“ Kopf begleitet wird.
  • Angst und Paranoia: Besonders bei hohen Dosen kann THC unangenehme psychische Effekte wie Nervosität oder sogar Panik auslösen.
  • Trockener Mund und rote Augen: Klassische Nebenwirkungen, die zwar harmlos, aber unangenehm sein können.
  • Müdigkeit: Eine hohe Dosis kann dich extrem schläfrig machen – was je nach Situation positiv oder störend sein kann.
  • Lang anhaltende Wirkung: Wenn du zu viel konsumierst, kann die Wirkung länger anhalten, als dir lieb ist, was vor allem bei Edibles ein Problem sein kann.

So vermeidest du Nebenwirkungen:

  • Starte mit kleinen Dosen: Besonders bei THC ist weniger oft mehr. Fang mit einer niedrigen Menge an und warte mindestens 1–2 Stunden, bevor du mehr nimmst.
  • Bleib hydriert: Trink ausreichend Wasser, um den trockenen Mund und andere unangenehme Effekte zu minimieren.
  • Iss vorher etwas: Ein leerer Magen kann die Wirkung verstärken. Eine kleine Mahlzeit vor dem Konsum kann helfen, die Intensität zu regulieren.
  • Wähle die richtige Umgebung: Konsumiere Cannabisbutter in einer entspannten, vertrauten Umgebung, um Angstgefühle zu vermeiden.
  • Hab CBD griffbereit: CBD kann die psychoaktiven Effekte von THC abschwächen. Wenn du dich unwohl fühlst, kann ein paar Tropfen CBD-Öl helfen, die Situation zu entspannen.

Und wenn es doch mal zu viel wird? Keine Panik! Die Wirkung lässt irgendwann nach, auch wenn es sich im Moment vielleicht nicht so anfühlt. Leg dich hin, atme tief durch und trink etwas Wasser oder Tee. Eine leichte Mahlzeit kann ebenfalls helfen, dich zu erden. Mit der Zeit lernst du, wie dein Körper auf Cannabisbutter reagiert, und kannst solche Situationen in Zukunft vermeiden.

Praktische Tipps für die optimale Lagerung und Haltbarkeit

Damit deine Cannabisbutter ihre Wirkung und Frische möglichst lange behält, ist die richtige Lagerung entscheidend. Schließlich möchtest du nicht, dass all die Mühe bei der Herstellung umsonst war, oder? Hier ein paar praktische Tipps, wie du deine Butter optimal aufbewahrst und ihre Haltbarkeit maximierst.

1. Kühl und dunkel lagern:

Hitze, Licht und Luft sind die größten Feinde deiner Cannabisbutter. Am besten bewahrst du sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So bleibt sie frisch und die Cannabinoide werden nicht durch UV-Strahlen oder Wärme abgebaut.

2. Einfrieren für längere Haltbarkeit:

Wenn du größere Mengen hergestellt hast, kannst du die Butter problemlos einfrieren. Teile sie in kleine Portionen auf, damit du immer nur so viel auftauen musst, wie du gerade brauchst. Im Gefrierschrank hält sie sich bis zu 6 Monate oder länger, ohne an Qualität zu verlieren.

3. Luftdichte Behälter verwenden:

Verwende Gläser oder Plastikbehälter mit einem dichten Verschluss, um die Butter vor Sauerstoff zu schützen. Sauerstoff kann die Wirkstoffe abbauen und den Geschmack beeinträchtigen.

4. Beschriften nicht vergessen:

Markiere deine Behälter mit dem Herstellungsdatum und, falls du verschiedene Sorten gemacht hast, mit der Art der Cannabissorte (z. B. THC- oder CBD-haltig). So behältst du den Überblick und kannst sicherstellen, dass du ältere Butter zuerst verwendest.

5. Gerüche minimieren:

Cannabisbutter kann einen starken Geruch haben, der sich im Kühlschrank oder Gefrierschrank ausbreitet. Um das zu vermeiden, kannst du den Behälter zusätzlich in einen Gefrierbeutel packen oder mit Frischhaltefolie umwickeln.

6. Haltbarkeit im Auge behalten:

Im Kühlschrank hält sich Cannabisbutter in der Regel 2–3 Wochen. Wenn du dir unsicher bist, ob sie noch gut ist, überprüfe den Geruch und die Konsistenz. Ranzige Butter erkennst du sofort – und dann heißt es leider: ab in den Müll.

Mit diesen Tipps bleibt deine Cannabisbutter nicht nur länger frisch, sondern auch wirksam. Und mal ehrlich, wer möchte schon eine mühsam hergestellte Butter verschwenden? Ein bisschen Planung bei der Lagerung zahlt sich definitiv aus!


Häufige Fragen zur Verwendung von Cannabisbutter

Wie wird Cannabisbutter hergestellt?

Cannabisbutter wird hergestellt, indem decarboxylierte Cannabisblüten in geschmolzene Butter gegeben und bei schwacher Hitze 2–3 Stunden gekocht werden. Anschließend wird die Mischung gefiltert, um Pflanzenreste zu entfernen, bevor die Butter abkühlen und aushärten kann.

Warum ist die Decarboxylierung wichtig?

Die Decarboxylierung aktiviert die Cannabinoide in den Blüten, indem sie durch Hitze THCA in psychoaktives THC umwandelt. Ohne diesen Schritt bleibt die Cannabisbutter weitestgehend wirkungslos.

Wie unterscheidet sich die Wirkung von THC- und CBD-Cannabisbutter?

THC-Cannabisbutter hat eine psychoaktive Wirkung und kann ein "High" hervorrufen, während CBD-Cannabisbutter entspannend wirkt, ohne psychoaktive Effekte zu haben. Die Wahl der Blüte beeinflusst somit die Wirkung der Butter.

Wie lange dauert es, bis die Wirkung von Cannabisbutter einsetzt?

Nach dem Verzehr setzt die Wirkung von Cannabisbutter in der Regel erst nach 30 Minuten bis 2 Stunden ein, da die Cannabinoide erst über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen und von der Leber verarbeitet werden.

Wie bewahre ich meine Cannabisbutter richtig auf?

Cannabisbutter sollte im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden, um Licht, Luft und Hitze fernzuhalten. Für längere Haltbarkeit kann sie auch eingefroren und bei Bedarf in kleinen Portionen aufgetaut werden.

Deine Meinung zu diesem Artikel

Bitte gebe eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Bitte gebe einen Kommentar ein.
Keine Kommentare vorhanden

Zusammenfassung des Artikels

Cannabisbutter ist eine vielseitige Basis für die Küche, da sie Cannabinoide durch Decarboxylierung aktiviert und je nach Sorte entspannende oder psychoaktive Effekte bietet.

Nützliche Tipps zum Thema:

  1. Decarboxylierung nicht vergessen: Bevor du deine Cannabisbutter zubereitest, aktiviere die Cannabinoide durch Decarboxylierung. Das ist der Schlüssel, um die volle Wirkung deiner Butter zu entfalten.
  2. Die richtige Sorte wählen: Überlege dir vorher, ob du eine entspannende Wirkung (CBD-dominant) oder ein psychoaktives High (THC-dominant) möchtest. Die Wahl der Cannabissorte macht den Unterschied.
  3. Dosierung mit Bedacht angehen: Starte mit einer kleinen Menge, besonders wenn du THC-haltige Butter machst. Essbare Produkte wirken intensiver und halten länger an – also lieber langsam herantasten.
  4. Lagerung optimieren: Bewahre deine Cannabisbutter in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf oder friere sie ein, um ihre Frische und Wirksamkeit zu bewahren.
  5. Geduld bei der Wirkung: Essbare Cannabisprodukte brauchen länger, um zu wirken – manchmal bis zu 2 Stunden. Warte ab, bevor du nachlegst, um Überdosierungen zu vermeiden.