DrAnsay.com setzt neue Maßstäbe: Cannabis auf Rezept jetzt auch für Anti-Aging!

20.02.2025 65 mal gelesen 0 Kommentare

Cannabis für alle: DrAnsay.com revolutioniert den Markt

Die Plattform DrAnsay.com hat es geschafft, das Regierungsversprechen einer kontrollierten Cannabis-Abgabe umzusetzen, nachdem die Bundesregierung mit der Legalisierung über Ladengeschäfte gescheitert war. Seit 2022 können Patienten online Cannabis bestellen und per Fragebogen ein Rezept für Beschwerden wie Schlafstörungen oder Schmerzen erhalten. Neu ist, dass auch gesunde Patienten Cannabis auf Rezept für Anti-Aging-Zwecke erhalten können. Laut Presseportal.de wurden im Januar 2025 über DrAnsay.com 1.859 kg Cannabisblüten verkauft, wobei die stärkste Apotheke allein 251 kg umsetzte, was einem Umsatz von rund 2,1 Millionen Euro entspricht. DrAnsay.com hat sich damit als führender Anbieter etabliert und bietet eine legale Alternative zum Schwarzmarkt.

Schweiz plant umfassende Cannabis-Legalisierung

In der Schweiz könnte bald eine vollständige Legalisierung von Cannabis Realität werden. Ein Gesetzesentwurf der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats sieht vor, dass Erwachsene ab 18 Jahren Cannabis legal besitzen und bis zu drei Pflanzen anbauen dürfen. Der Verkauf soll über staatlich lizenzierte Abgabestellen erfolgen, um den Schwarzmarkt zu verdrängen und die Qualität zu sichern. Laut Hanf Magazin sollen die Einnahmen aus einer geplanten Lenkungsabgabe in Prävention und Suchthilfe investiert werden. Die Legalisierung könnte frühestens 2027 umgesetzt werden, wobei der THC-Grenzwert im Straßenverkehr weiterhin bei 1,5 ng/ml bleibt.

Richter warnen vor Rückschlägen bei der Legalisierung

Die Cannabis-Legalisierung in Deutschland steht weiterhin unter Druck. Laut ProSieben warnen Richter vor einem möglichen Rückschritt, da die Union eine Rücknahme der Legalisierung fordert. Die Diskussionen drehen sich um die Auswirkungen auf die öffentliche Sicherheit und den Jugendschutz. Trotz der Legalisierung bleibt die Debatte um die gesellschaftlichen Folgen und die rechtlichen Rahmenbedingungen hitzig.

Erste Anbaugemeinschaft in Berlin genehmigt

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) hat in Berlin die erste Anbaugemeinschaft nach dem Konsumcannabisgesetz genehmigt. Die Anbauvereinigung aus Treptow-Köpenick darf nun legal Cannabis anbauen, wie die Berliner Woche berichtet. Seit dem 1. Juli 2024 können nicht-kommerzielle Anbauvereinigungen mit bis zu 500 Mitgliedern gegründet werden. Der bürokratische Aufwand ist jedoch enorm, und die Genehmigung ist auf sieben Jahre befristet. Die Vereine müssen zudem strenge Werbeverbote einhalten, was zu Einschränkungen in ihrer Öffentlichkeitsarbeit führt.

Weniger Kriminalität dank Cannabis-Legalisierung in Dortmund

Die Polizei Dortmund verzeichnet einen Rückgang der Kriminalität im Dietrich-Keuning-Park um 51 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Polizeipräsident Gregor Lange führt dies teilweise auf die Teillegalisierung von Cannabis zurück. Laut Ruhr Nachrichten wurden 2024 über 10.000 Stunden Videobeobachtung eingesetzt, um die öffentliche Sicherheit zu erhöhen. Trotz eines leichten Anstiegs der Delikte an anderen Standorten zeigt sich, dass die Legalisierung positive Effekte auf die Kriminalitätsrate haben kann.

Erste Ernte in Werl: Cannabis und klassische Musik

Der Cannabis-Social-Club Grüne Wiese in Werl hat seine erste legale Ernte eingefahren. Seit November 2024 wachsen dort rund 200 Hanfpflanzen unter künstlicher Beleuchtung und mit Bio-Dünger. Besonders bemerkenswert: Die Pflanzen werden mit klassischer Musik von Beethoven und Vivaldi beschallt, was laut WDR Nachrichten ihre Entwicklung positiv beeinflusst. Die erste Ernte umfasst vier verschiedene Sorten und markiert einen weiteren Schritt in der Umsetzung der Cannabis-Legalisierung in Deutschland.

Quellen:

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