Österreichs Rentenrettung durch Cannabis? Ein Unternehmer zeigt den Weg

17.03.2025 37 mal gelesen 0 Kommentare

Hanfama-Gründer: Österreich könnte mit Cannabis das Pensionssystem finanzieren

Günter Herneth, Gründer von Hanfama und Europas größter Produzent von CBD-Hanf im Glashaus, sieht großes Potenzial in der Legalisierung von Cannabis. In einem Interview mit DER STANDARD erklärte er, dass Österreich durch die Legalisierung und den kontrollierten Verkauf von Cannabis das Pensionssystem finanzieren könnte. Herneth, der früher Kräuter für Handelsketten anbaute, hat sich mittlerweile vollständig auf den Anbau von Cannabis spezialisiert. Trotz anfänglicher Skepsis aus seinem Umfeld ist er überzeugt, dass die Branche enormes wirtschaftliches Potenzial birgt. Quelle: DER STANDARD (https://www.derstandard.de/story/3000000261411/hanfama-gruender-oesterreich-koennte-mit-cannabis-das-pensionssystem-finanzieren)

Cannabis-Unternehmer in Not: Wenzel Cerveny braucht 120.000 Euro

Wenzel Cerveny, ein bekannter Cannabis-Unternehmer aus Aschheim, steht vor großen finanziellen Herausforderungen. Bis Ende März muss er 120.000 Euro aufbringen, um Mietschulden für seine "Natur Erlebniswelt" zu begleichen, sonst droht ihm die Kündigung. Die schleppende Legalisierung von Cannabis und die fehlende Lizenz für seinen "Chillout Club" haben zu finanziellen Engpässen geführt. Trotz rund 1000 Anmeldungen zahlen derzeit nur wenige Mitglieder den monatlichen Beitrag. Cerveny hofft nun auf Spenden und Investitionen, um sein Projekt zu retten. Quelle: Merkur.de (https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/000-euro-cannabis-unternehmer-wenzel-cerveny-braucht-120-93624269.html)

Studie: Mediensucht bei Jugendlichen häufiger als Cannabis-Missbrauch

Eine Studie des Universitätsklinikums Eppendorf und der DAK zeigt, dass jeder vierte Jugendliche zwischen 10 und 17 Jahren soziale Medien und Online-Spiele in riskanter oder pathologischer Weise nutzt. Laut Studienleiter Rainer Thomasius ist Mediensucht in dieser Altersgruppe zehnmal häufiger als Cannabis- oder Alkoholmissbrauch. Die Folgen sind gravierend: Entwicklungsdefizite, Bewegungsmangel und soziale Isolation. Eltern und Schulen stehen vor der Herausforderung, Medienkompetenz zu fördern und den exzessiven Konsum einzudämmen. Quelle: fr.de (https://www.fr.de/politik/besonders-erschreckend-mediensucht-bei-kindern-weiter-verbreitet-als-cannabis-missbrauch-zr-93628799.html)

1.500 Cannabispflanzen in Baden-Württemberg beschlagnahmt

In einer groß angelegten Razzia hat die Polizei in Baden-Württemberg eine Indoor-Plantage mit 1.500 Cannabispflanzen entdeckt. Vier Männer im Alter von 40 bis 44 Jahren wurden wegen bandenmäßigen Handels mit Cannabis verhaftet. Die Ermittler fanden zudem 300 weitere Pflanzen und 900 Setzlinge in einem Wohnhauskeller. Die Verdächtigen hatten ihre Geschäfte über verschlüsselte Handys organisiert. Quelle: Merkur.de (https://www.merkur.de/deutschland/baden-wuerttemberg/wuerttemberg-500-cannabis-pflanzen-beschlagnahmt-nach-razzia-in-baden-93625792.html)

2,2 Tonnen Cannabis: Schmuggel in Roll-Containern aufgedeckt

Eine internationale Drogenbande hat über zwei Jahre hinweg 2,2 Tonnen Cannabis sowie andere Drogen wie Haschisch und "pinkes Kokain" nach Deutschland geschmuggelt. Die Drogen wurden in Roll-Containern versteckt und über Versandlogistikfirmen transportiert. Der Hauptverdächtige wurde in Spanien festgenommen. Der Schwarzmarktwert der Drogen wird auf mindestens sechs bis acht Millionen Euro geschätzt. Quelle: BILD (https://www.bild.de/regional/niedersachsen/2-2-tonnen-cannabis-bande-schmuggelte-drogen-in-roll-containern-67d677087de6aa748383a1a5)

Fahrten unter Cannabis-Einfluss in Feuchtwangen

Die Verkehrspolizei Ansbach hat am 15. März 2025 zwei Autofahrer an der Anschlussstelle Feuchtwangen Nord gestoppt, die unter dem Einfluss von Cannabis standen. Beide Fahrer mussten ihre Fahrt beenden und erwarten nun ein Fahrverbot. Quelle: fränkischer.de (https://fraenkischer.de/feuchtwangen-fahrten-unter-cannabis-einfluss/)

Polizei entdeckt kiloweise Drogen in Leipziger Wohnung

Bei der Suche nach einem Verletzten stieß die Polizei in Leipzig auf eine größere Menge Drogen, darunter Marihuana, Haschisch und Kokain. Der 31-jährige Wohnungsinhaber hatte sich nach einer Auseinandersetzung selbstständig ins Krankenhaus begeben. Gegen ihn wird nun wegen Drogenbesitzes ermittelt. Quelle: FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung (https://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/polizei-sucht-nach-verletztem-und-findet-kiloweise-drogen-110359929.html)

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